L'idée d'une «assemblée parlementaire commune» franco-allemande chemine

L'idée d'une «assemblée parlementaire commune» franco-allemande chemine

Le président de l'Assemblée nationale Richard Ferrand a choisi pour son premier déplacement à l'étranger l'Allemagne, où il a évoqué jeudi devant son homologue allemand Wolfgang Schäuble l'idée d'une "assemblée parlementaire commune" des deux pays.

"Je salue la grande idée que serait la création d'une assemblée parlementaire commune qui pourrait avoir pour rôle de suivre la mise en oeuvre des décisions des conseils des ministres conjoints", a déclaré M. Ferrand, selon le texte de son discours transmis par la présidence de l'Assemblée.

M. Ferrand et M. Schäuble s'étaient retrouvés à l'Hôtel de Ville de Lübeck pour des échanges à propos du nouveau Traité de l'Élysée souhaité par le Bundestag et l'Assemblée.

M. Schaüble et le prédécesseur de M. Ferrand, François de Rugy, avaient appelé en janvier à la conclusion d'un nouveau traité de coopération franco-allemande, à l'occasion du 55e anniversaire du "Traité de l'Elysée", conclu en 1963 entre Paris et Berlin.

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Le Figaro - 20/09/2018

Mise en ligne le 30/09/2018

Markus Ingenlath ist in Paris mit den Montgelas-Preis ausgezeichnet worden

Die Montgelas-Gesellschaft zur Förderung der bayerisch-französischen Zusammenarbeit e.V. hat einen Preis gestiftet, der jährlich verliehen wird. Dieses Jahr wurden der frühere Generalsekretär des Deutsch-französischen Jugendwerks DFJW/OFAJ und jetzige Geschäftsführer von Renovabis, Dr. Markus Ingenlath und Didier Migaud, Erster Präsident des Französischen Rechnungshofes mit diesem Preis ausgezeichnet.

Die Montgelas-Gesellschaft zur Förderung der bayerisch-französischen Zusammenarbeit e.V.wurde 1993 gegründet. Die Gesellschaft hat ihren Namen in Erinnerung an den Juristen und Historiker Maximilian Graf von Montgelas (1759-1838) gewählt. Er war ein bayerischer Staatsmann savoyardischer Herkunft, der in Bayern inspiriert von den Ideen der französischen Aufklärung und der Revolution grundlegende Reformen eingeführt hat: > Maximilian von Montgelas – Wikipedia. Unter dem Kurfürsten und späteren König von Bayern Maximilian I. (1756-1825) war Montgelas 1799 bis 1817 Minister. Er führte eine umfassende Reform der öffentlichen Verwaltung in Bayern ein. In seiner Amtszeit wurde die Säkularisation, die Gleichstellung der christlichen Konfessionen, die Reform des Finanz- und Steuerwesens und der Rechtspflege durchgeführt. In seiner Zeit kam es zusammen mit dem zweimaligen Bündniswechsel hin zu und weg von Napoleon Bonaparte zu einer Erweiterung des bayerischen Staatsgebiets, aus der der seither existierende Flächenstaat Bayern hervorging.

Die Montgelas-Gesellschaft fördert die Kenntnis über sein Leben und Werk in Bayern und in Frankreich. Die Gesellschaft unterstützt die Entwicklung der bayerisch-französischen Zusammenarbeit in allen Bereichen durch die Organisation des Gedanken- und Personenaustausches und durch Fortbildungsmaßnahmen. SIe unterstützt Kooperationsprojekte und möchte die Verbreitung von Informationen über Bayern in Frankreich und über Frankreich in Bayern ausbauen.

Im großen Saal des Palais Camobon, das die Grand’Chambre de la Cour des Comptes in Paris beherbergt fand am Mittwoch, den 12. September die diesjährige Preisverleihung des Montgelas-Preises statt:

Der Vorsitzende des Geschichtskomitees des Französischen Obersten Rechnungshofes, Christian Descheemaeker, begrüßte die Gäste und erinnerte an die Bedeutung der Reformen von Maximilian Graf von Montgelas. Der Gesandte bei der Deutschen Botschaft in Paris, Prof. Dr. Pascal Hector, wies in seiner Begrüßung auf die engen Beziehungen zwischen Frankreich und dem Freistaat Bayern hin. Pierre Lanapats, Generalkonsul in Bayern, hob die Vorbereitungen für den neuen Elyséevertrag ( > Comment prépare-t-on le nouveau traité de l’Élyséee? – Wie wird der neue deutsch-französische Vertrag erarbeitet?) hervor und erinnerte an die intensiven kulturellen Verbindungen zwischen Bayern und Frankreich, als Beispiele nannte er u. a. den Schulaustausch und die Städtepartnerschaften. In seiner Anspreche begrüßte Pierre Wolff, der Vorsitzende und Gründer der Montgelas-Gesellschaft auch Mme la Comtesse de Montgelas und hob den mit Montgelas verbundenen Wissenstransfer zwischen Frankreich und Deutschland hervor:  Montgelas und sein Ansbacher Memoire von 1796 – Haus der Bayerischen Geschichte.

Der Abgeordnete Christophe Arend überreichte Markus Ingenlath den Preis und unterstrich in seiner Laudatio das Engagement des Preisträgers für die deutsch-französische Kooperation im europäischen Rahmen, das sei umso wichtiger, als es heute gelte, auch den populistischen Bestrebungen in Europa entgegenzutreten.

Christophe Arend betonte die Solidarität zwischen Bayern und Frankreich. Arend, der auch Mitglied der  Parlamentariergruppe ist, die den deutsch-französischen Vertrag vorbereitet, berichtete, dass mit dem neuen Elysée-Vertrag die Einrichtung einer größeren ständigen Parlamentariergruppe geplant wird, die regelmäßig die Entwicklung der deutsch-französischen Beziehungen verfolgen wird. Es geht darum, heute unserer Jugend die Bedeutung des Friedens in Europa zu vermitteln, wozu das DFJW einen entscheidenden Beitrag leiste. Künftig müssten die Mittel des Jugendwerks erhöht werden, damit es dieser Aufgabe besser gerecht werden könne. Zur Zeit gebe es einen Austausch zwischen dem Bundestag und der Nationalversammlung: je ein Beamter, das sei zu wenig und müsse unbedingt verbessert werden. In seiner Dankesrede kam Markus Ingenlath auf diesen Punkt zurück und erinnerte daran, dass es ein Ziel des DFJW sei, dass jeder Jugendliche einmal an einem Austausch teilgenommen habe.

Anschließend überreichte der Präsident des Bayrischen Obersten Rechnungshofes, Christoph Hillenbrand, dem Ersten Präsidenten des Französischen Rechnungshofes, Didier Migaud, den Montgelas-Preis. In seiner Laudatio unterstrich Hillenbrand den großen Wert der deutsch-französischen Kooperation und den Austausch zwischen dem Bayerischen und dem französischen Rechnungshof.

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Das Frankreich-blog - 14/09/2018

Mise en ligne le 17/09/2018

Plan Pauvreté - Radio Mélodie

Plan Pauvreté - Radio Mélodie

"Il faut casser le cercle vicieux de la pauvreté." explique le Député qui, à quelques heures de l'annonce du Plan Pauvreté par le Président de la République, a répondu aux questions de la journaliste Julie Chaput pour Radio Mélodie. 

Retrouvez l'interview sur : https://bit.ly/2p1Hw50

Radio Mélodie - 13/09/2018

Mise en ligne le 17/09/2018

Les sapeurs-pompiers font découvrir leur engagement à la population

Dimanche, les sapeurs-pompiers ont ouvert leurs portes afin de faire découvrir leur engagement à la population.

Toute la journée le public, venu très nombreux, a pu assister à de nombreuses manœuvres. Ainsi, ils ont pu apprendre les bons gestes à avoir lors d’un feu de friteuse.

Les jeunes sapeurs-pompiers ont fait la démonstration d’un établissement de lance à incendie. Le public a aussi pu assister à la désincarcération d’une victime d’un accident de la route ainsi qu’à une manœuvre du Groupe de reconnaissance et d’intervention en milieux périlleux (GRIMP). Les bénévoles de la Protection civile étaient aussi là pour faire une démonstration des gestes de premiers secours.

Pour Yves Ludwig, premier adjoint au maire, « il est important que les gens voient et comprennent l’importance du travail effectué par les pompiers volontaires, surtout lorsqu’on voit les incivilités auxquelles ils sont confrontés. De plus, de nombreux agents de la commune sont bénévoles à la caserne de Stiring-Wendel. »

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Le Républicain lorrain - 13/09/2018

Mise en ligne le 17/09/2018

Hans fordert Stärkung der Grenzregion im Elysée-Vertrag

Hans fordert Stärkung der Grenzregion im Elysée-Vertrag

Ministerpräsident Tobias Hans (CDU) hat am Freitag den französischen Abgeordneten Christophe Arend in der Saarbrücker Staatskanzlei empfangen. Gemeinsam mit dem saarländischen Europaminister Peter Strobel (CDU) und dem Europa-Bevollmächtigten Roland Theis (CDU) berieten sie über die deutsch-französische Kooperation mit Blick auf den neuen Elysée-Vertrag, wie die Staatskanzlei mitteilte.

Hans, der auch Vorsitzender der deutsch-französischen Freundschaftsgruppe im Bundesrat ist, erneuerte nach dem Treffen seine Forderungen: „Wir müssen den Knoten endlich durchschlagen und die Grenzregionen nachhaltig stärken. Hierzu benötigen wir für den künftigen neuen Elysée-Vertrag ein Grenzregionspaket und eine Investitionsoffensive für diese Gebiete. Außerdem haben die Länder und Regionen durch ihre gewachsene Rolle Anspruch auf einen Platz am Tisch des deutsch-französischen Ministerrats.“

Christophe Arend ist Vorsitzender der deutsch-französischen Freundschaftsgruppe in der Assemblée nationale und französischer Vorsitzender der Arbeitsgruppe der beiden nationalen Parlamente zur Erneuerung des Elysée-Vertrags von 1963. Er engagiert sich unter anderem für einen grenzüberschreitenden Personennahverkehr.

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Saarbrücker Zeitung - 31/08/2018

Mise en ligne le 03/09/2018